ROBERT Nagy

ein Cellist auf vier Saiten

Solocellist der Wiener Philharmoniker, auch als Solist, Kammermusiker und Lehrer

 


Philharmoniker
Solist
Kammmermusiker
Lehrer
CD-Aufnahmen
Fotos
Home Deutsch English Magyar


Der Philharmoniker – der Weg von Makó nach Wien

1992 wurde ein Kindheitstraum von Robert Nagy Wirklichkeit, er wurde Mitglied der Wiener Philharmoniker, was für jeden Musiker ein Privileg ist, und im Jahr 2005 durch die Ernennung zum Solocellisten noch größer wurde. Es führte ein langer und aufregender Weg von Makó nach Wien, das bis heute zu den Hochburgen der Musik zählt.

Erste Eindrücke

Robert Nagy bekam seine ersten Cellostunden mit 7 Jahren in Makó, sein sich schnell entwickelndes Talent wurde ab seinem 13. Lebensjahr in Budapest weiter gefördert, seine Lehrer waren Csaba Onczay und Miklós Perényi. Neben seinen Studien und ersten Preisen bei internationalen Wettbewerben war ab 1987 die Zusammenarbeit mit Claudio Abbado beim Gustav Mahler Jugendorchester als Solocellist entscheidend für seine spätere Laufbahn. Das Orchesterspiel wurde ab diesem Zeitpunkt wichtiger Teil seines Lebens.

Weitere Stationen

Nach dem Diplom in Budapest und nach dem Studium an der Musikakademie in Wien – in der Klasse von Prof. Herzer – bekam er weitere Impulse als Orchestermusiker während seiner Zeit bei dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, wo er die Stelle eines Solocellisten inne hatte. Die hier verbrachten 2 Jahre (1990-92) ergaben das endgültige Fundament für seine spätere Orchester-Laufbahn. Noch näher kam er seinem Ziel, als er 1992 Mitglied des Orchesters der Staatsoper wurde.

Im Ziel

Als Mitglied des Wiener Staasopern-Orchester, auch Wiener Philharmoniker genannt, gab Robert Nagy in allen bedeutenden Konzertsälen auf der ganzen Welt etwa 1000 Konzerte, unter der Leitung von führenden Dirigenten der Musikwelt. 13 Jahre intensive Arbeit beim Orchester wurden 2005 mit der Position des Solocellisten belohnt.