Solocellist der Wiener Philharmoniker, auch als Solist, Kammermusiker und Lehrer
Robert Nagy
– ein Cellist
auf vier Saiten
"Himmlisches höllisch gut gespielt"
Die Vielfalt der Interpretationsmöglichkeiten war erstaunlich. Stellt man das Konzert unter das diesjährige Millstatt-Motto "Himmlisches in der Musik", so wird klar, dass damit nicht immer nur Geistliches gemeint ist, sondern auch himmlische Kammermusik, die höllisch gut dargeboten wurde.
(Kleine Zeitung)
"Aparter Mozart"
Im Klavierquartett in g-Moll KV 478 (exakt und gefühlvoll, besonders das finale Rondo) konnte der "frischgebackene" erste Cellist Robert Nagy sein können einmal mehr ausleben.